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Nutzung des Wassers

10.03.2017

Wasser: lebenswichtiger Rohstoff, Energielieferant und Spaßfaktor

Jedes Haus bei uns hat einen Wasseranschluss. Das Wasser kommt vom Wasserwerk. Der Hauswasseranschluss mündet zunächst in den Wasserzähler, an dem der Verbrauch abgelesen wird, und verzweigt sich dann in kleinere Wasserleitungen. Die enden schließlich in den verschiedenen Räumen oft mit einem Wasserhahn.

Das Wasser, das in Deutschland vom Wasserwerk kommt und dann bei uns zu Hause durch die Leitungen fließt, hat eine ziemlich gute Qualität. Es ist Trinkwasser, das heißt, es ist so sauber, dass wir es direkt ohne Abkochen trinken können. Das ist nicht in jedem Land unserer Erde so. Wasser ist lebenswichtig für Menschen, Tiere sowie Pflanzen und erfährt eine vielfältige Nutzung.

Wasser_SPARKI_Waschen_2017_01Natürlich benötigt jeder Mensch Wasser im Haushalt. Duschen, baden, Hände waschen, Zähne putzen und das WC spülen: Schon morgens verbrauchen wir Wasser. Auch Kochen ist schwierig ohne Wasser, und die Spülmaschine, Waschmaschine sowie Heizung würden gar nicht funktionieren. Außerdem müssen Blumen gegossen werden, besonders im Sommer die Kübelpflanzen. Und Tiere trinken Wasser.

Sogar für viele Hobbys und Freizeitbeschäftigungen benötigen wir Wasser, zum Beispiel fürs Schwimmen, Segeln, Eislaufen und Skifahren. Ein Spaziergang am Meer oder das Beobachten von Wasservögeln am See machen uns ebenfalls viel Freude.

Wasser_SPARKI_Pflanzen_2017_01Landwirte brauchen Wasser für ihre Felder und Tiere, es ist ein Mittel, um Güter und Personen auf Schiffen zu transportieren, es wird in der Industrie als Antrieb von Maschinen eingesetzt und als Brauchwasser verwendet. Dazu ist Wasser noch Energielieferant in Wasserkraftwerken. Du siehst, jeder Mensch nutzt jeden Tag dieses vielseitige Wasser!

Beobachte dich selbst doch mal einen Tag bei der Nutzung von Wasser und versuche möglichst viel zu sparen. Wasser ist nämlich ein sehr wertvolles Gut und nicht für jeden Menschen auf der Erde selbstverständlich. Wasser sparen ist  ganz einfach und bei den kleinsten Dingen im Alltag möglich. Es fängt schon beim Zähne putzen an. Lass es nicht laufen, sondern mach es erst an, wenn du es benötigst. Auch beim Kochen solltest du nur so viel Wasser abfüllen wie nötig, das spart dazu Energie. Zum Duschen wird weniger Wasser benötigt als zum Baden, vorausgesetzt du duscht zügig. Auch die Waschmaschine sollte möglichst nur angestellt werden, wenn sie voll ist. Das gilt auch für die Spülmaschine. Und Blumen gießen kannst du mit aufgefangenem Regenwasser. Vielleicht fallen dir ja selbst noch mehr Möglichkeiten ein, Wasser zu sparen.

Wasser_SPARKI_Meer_2017_01Beim Wasser gibt es aber noch ein großes Problem, nämlich gefährliche Stoffe im Wasser. Durch Öl und Fett vom Kochen oder Auto waschen, durch Farben und Lacke, durch Spritzmittel aus der Landwirtschaft und Flüssigkeiten aus der Industrie, sowie Medikamente, die im Müll oder im Abwasser landen, ist unser Wasser inWasser_SPARKI_Klaeranlage_2017_01 Gefahr. Dazu gehören natürlich auch Öltankerunglücke auf hoher See oder Lecks in den großen Erdölleitungen. Das Problem dabei ist, dass man diese ganzen Stoffe nur sehr schwer oder manchmal gar nicht aus dem Wasser herausbekommt. Das ist Schwerstarbeit für die Kläranlagen und die Wasserwerke, damit aus unserem Wasserhahn zu Hause gutes Trinkwasser kommt.


Texter(in):
Anna-Lena Potthoff
Bildquelle(n):
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